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Nähzimmer – Bastelzimmer – Büro in one – creative people hacks

Eine große Herausforderung unserer Renovierungsarbeiten bestand darin mir mein Kreativzimmer zu schaffen. Da ich offensichtlich vielseitig interessiert bin,  d.h. mehrere Kreativbereiche unter einen Hut bringen musste,  wich die anfängliche Euphorie erstmal einem großen „?“ Wie nur bekomme ich mein Büro für meine beiden freiberuflichen Tätigkeiten,  mein Nähzimmer, meine Paperwork – Bastelsachen, die Perlen und das… Weiterlesen Nähzimmer – Bastelzimmer – Büro in one – creative people hacks

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Tag 2 ( Minimalismus für Einsteiger)

Nach der Hitzewelle ist jetzt endlich wieder Energie zum aussortieren da.  Mal gespannt,  wie das heute klappt mit 3 Kids,  die hier herum springen.

Mein heutiges Ziel :
Das Badezimmer

1/3 der Sachen soll weg!

Schauen wir mal was das bedeutet…

Ich öffne das Bad und stolpere erst mal über die Wäsche,  die von heute morgen auf dem Boden liegt.  Das ist schnell weggeräumt,  zum Glück! 
Aber da gehts jetzt auch schon los natürlich macht meine Familie mir einen Strich durch die Rechnung. Hausaufgaben müssen gemacht werden, der kleine trotzt, der ganz kleine schreit, so ist das nun mal im Familienalltag. Mein aussortieren wird erstmal hinten angestellt. Jetzt sind andere Dinge wichtiger. Mal schauen wie der Tag so weitergeht.

Ungefähr drei stunden später der erneute Versuch, Sohnemann schläft jetzt endlich, die anderen spielen mit ihren Freunden. Jetzt also los! Ich öffne als erstes den großen Badschrank  und bekomme einen Schreck wieviel Putzmittel wir haben. Nun wird erstmal alles herausgeräumt und die nötigen Dinge wieder einsortiert.  Viele Cremes,  Pflegeartikel etc. sind doppelt und dreifach vorhanden.  Ein guter Ansatz zum ausmisten.  Alle übrigen Dinge werden im Wäschekorb zwischengelagert.  Leider ist meine Zeit heute bereits abgelaufen und es geht morgen weiter…  Dann kommen noch die offenen Ablageflächen dran.  Ich bin gespannt,  was alles weg kann…. Ich trenne mich von allen Sachen,  die sowieso nicht in Benutzung sind,  seit Jahren unnötig, dass ist am effektivsten. Ich bin stolz auf mich,  was ich heute geschafft habe und freue mich darauf es morgen abzuschließen. 
Gute Nacht

© by Mee

Minimalistischer Leben

Tag 1 (Minimalismus für Einsteiger)

Wo also anfangen?  Ich blicke mich um und sehe Arbeit. Der normale Alltags Wahn mit bröselndem Kleinkind und allem drumherum… Heute liefert mir meine Tochter die Vorlage für den Aussortier- Marathon. Nach einem anfänglichen Melodrama ob der Frage was mein 7 jähriges Kind zum anziehen hat und vor allem,  dass es ja überhaupt keine schönen Anziehsachen habe,  wird gemeinsam der töchterliche Kleiderschrank durchgegangen,  sortiert, AUSSORTIERT,  und festgestellt, dass sich darin ein ganzer Haufen Kleidungsschätze befindet,  die bei meiner Tochter einen euphorischen Schub auslösen. Ein ganzer Stapel Klamotten verschwindet zum weitergeben. Yeah! Eine Aufgabe,  die mir schon seit Wochen im Nacken hängt,  ist erledigt und ich bin wieder Zeug losgeworden.

Mee

Minimalistischer Leben

Minimalistischer Lebensstil…die Lösung aller meiner Sorgen?

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Das Chaos in einer 5 köpfigen Familie kann grenzenlos grandios sein. Wir haben einfach viel zu viel Zeug. Ich habe Anwandlungen da würde ich am liebsten einen riesengroßen Container bestellen und einfach alles rein werfen. Kennt ihr das auch? Es ist einfach unglaublich was sich innerhalb von relativ kurzer Zeit alles ansammeln kann. Deshalb ist mein neuer Lieblings Begriff Minimalismus. Mir ist schon klar, dass aus einem Haushalt  voll Jägern und Sammlern ( mein Mann und meine älteste Tochter) wohl nie ein wahrer minimalistischer Haushalt entstehen wird. Und es geht mir auch nicht darum, wie viele Gegenstände in einem Haushalt sein dürfen, damit er als minimalistisch gilt, sondern um das Prinzip dessen,  dass ich mir bewusst mache,  was ich von all den Dingen in unserem Besitz wirklich benötige,  oder was einen persönlichen Wert für uns hat und was im Gegenzug dazu sich einfach nur ansammelt,  aus Zeitmangel,  oder weil man es ja eventuell irgendwann mal für irgendwas gebrauchen könnte, was ich dann im Falle eines Falles eh nicht wiederfinde oder vergessen habe,  dass ich es habe.
Die Kunst das zu unterscheiden und die schnell ersetzbaren Dinge, die ich akut nicht brauche lieber aussortiere und damit mehr Platz weniger (Aufräum-) Arbeit, weniger Alltagsfrust habe,  DAS ist das was ich mir erarbeiten möchte. Kurz bevor mein jüngster Sohn auf die Welt kam,  also vor circa 1 Jahr,  war ich darin echt gut,  ich hatte viel aussortiert und unseren Haushalt dezimiert.  Meine Devise: wir bekommen ein neues Familienmitglied,  aber der Platz bleibt gleich,  also muss mehr Platz durch weniger Besitz her. Auf der einen Seite geht das gegen den Trend unserer Gesellschaft,  in der gilt

hast du viel,  bist du viel

auf der anderen Seite ist das auch einfach pragmatisch notwendig gewesen bei uns.  Und ich muss sagen,  die Auswirkungen waren immens! Aufräumen ging in deutlich kürzerem Zeitaufwand von statten und ich habe die wenigsten Dinge,  die ich aussortiert hatte,  später vermisst. Dann kam der Nachwuchs,  weniger Zeit,  mehr Zeug und das natürliche Chaospotential…Sein übriges tat nun auch der Dachausbau, der unseren Wohnraum vorübergehend immens einengt und nun ist der Leidensdruck wieder hoch genug,  ab jetzt wird wieder radikal minimalisiert und ausgemistet. 

Wie geht es dir? Gehörst du zu den Genies, denen die Ordnung quasi zufliegt , oder beherrscht du das Chaos?

Schreibe mir deine Tipps oder deinen Frust und wenn du magst,  begleite mich die nächsten Wochen,  in denen ich über meine Erfolge und Misserfolge im Kampf gegen das Chaos berichte.
Eure
Mee
ps: ich nehme mir vor 30 Tage lang auszusortieren was das Zeug hält und bin auf das Resultat gespannt….

Mee